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Dienstag, 26. August 2008

11.Tag - Tourende :(

SF: 0 Meilen

Es ging einfach alles zu schnell!!! Wir haben erst vor 10 Tagen sich zusammen getan für eine kleine Tour und jetzt ist sie vorbei... echt arg wie schnell sowas Schönes vorbei sein kann!!! Alles ging ja ziemlich schnell, weil wir ja Final Exams hatten und ziemlich viel zu lernen. Es war einfach nicht genug Zeit mit dem Einen abzuschließen und sich auf das Neue vorzubereiten. Trotzdem muss ich sagen, obwohl ich sowas noch nie gemacht hatte, war es die größte Erfahrung die ich je gemacht habe.
Wir haben in 10 Tagen und mehr als 4.000km(!!!) Riesenbäume, Wale, Vulkan, Gletscher, Lavahöhle, Elche und Seerobben gesehen. Vielleicht habt ihr schon mal das eine oder andere Erlebnis davon gehabt, aber für mich war es etwas komplett Neues! Vor allem in 10 Tagen.
Aber nicht nur die Natur hat mir ihre anderen Seiten gezeigt. Auch habe ich 2 Freunde noch viel besser kennen gelernt und sie lieben gelernt. Natürlich waren wir nicht in allen Punkten einer Meinung, was ja klar ist unter diesen Bedingungen, aber es war einfach sehr schön immer einen Weg gefunden zu haben. Alles in Allem muss ich sagen, würde ich mit die 2 wikrlich wieder machen. Gerade die kleinen Unstimmigkeiten machten das Trio wirklich etwas Besonderes und führte hoffentlich zu einer langen Freundschaft.
Leider hat Matthias schon 5 Uhr morgens seinen Heimweg nach Bregenz angetreten. Er befindet sich derzeit irgendwo in Nähe Zürich, wo er ca 8 Uhr MEZ landen wird. Reto und ich haben heute morgen aus dem Hotel ausgecheckt und sind nach Stanford gefahren um die UC Stanford mit den Campus der UC Berkeley zu vergleichen. Beide Unis gehören zu den Besten in den Vereinigten Staaten. Durch die geographische Nähe hat sich eine starke Rivalität gebildet, die man richtig spürt - T-Shirt mit Aufschrift: "Beat Cal". Zum Campus muss man sagen, dass er sehr schön ist. Man merkt, dass es sich um eine Privatuni handelt, wo man ca 50.000 Dollar pro Jahr zahlt für Uni-Gebühren und Wohnen. Also nicht wirklich ein Schnäppchen, aber man hat nach dieser Ausbildung unglaubliche Chancen Karriere zu machen.
Nach den paar Stunden Seightseeing habe ich dann Reto zum Bahnhof gebracht, wo er dann einen Zug zurück nach SF genommen hat. Hat wirklich weh getan meinen Freund und Studienkollegen aus Liechtenstein abreisen zu lassen. Wir hatten ja doch 8 Wochen gemeinsam verbracht. Hab mich richtig an ihm gewöhnt und bin nun wirklich traurig alleine meinen Weg zu gehen. Alleine Autofahren macht jetzt gar keinen Spaß und schon gar nicht den Sonnenuntergang zu genießen.

Hab die Tour, SF und Berkeley am Horizont gelassen und die Route 1 nach Santa Cruz genommen...

10.Tag - Alcatraz, Berkeley Sunset

SF - Berkeley - SF: 25 Meilen (Total: 2523 Meilen)

Am letzten Tag der Tour zog es die 3 Helden nach Alcatraz. Über den Ort muss man ja nichts mehr sagen. Es ist mit Sicherheit das berühmteste Gefängnis der Welt und diesen Status hat es sich mit Sicherheit verdient. Es ist wirklich beeindruckend wie man ein Gefängnis auf die Insel stellen kann, wo man so einen beeindruckenden Ausblick auf SF hat. Man muss sagen, dass hier der 1. Ort auf unserer Tour ist, wo man wirklich von Tourismus sprechen kann. Auf allen anderen Orten gab es zwar Tourismus oder Seightseeing jedoch behielt man immer den Gedanken, dass man alleine ist, weil nur wenig Leute da waren. Ganz im Gegenteil zu Europa, wo auf jeden etwas schöneren Fleck gleich Tausende herumströmen. Alcatraz wurde wirklich super dargestellt. Mit der Geschichte über den Ausbruch von 1962, der mit Clint Eastwood auch verfilmt wurde, und einer Audio-Tour durch den Komplex wurde das Programm abgerundet. Man konnte richtig in die damalige Welt des wahrscheinlich prominentesten Verbrecher, Al Capone, eintauchen!

Von 10.Tag - Alcatraz, Berkeley Sunset


Nach dem 3h Trip sind wir dann wieder zurück an den Ursprung der Tour gefahren - Berkeley! Dort haben wir unsere Taschen abgeholt, die nicht Platz hatten im Auto. Mit Abendessen vollbepackt, haben wir sich auf einer Ausichtsplattform schön gemacht. Wir hatten einen kompletten Überblick auf die Bay-Area um SF und Alcatraz. War wirklich ein schöner Abschluss von Berkeley. Zur Stadt ist noch zu erwähnen, dass am Montag das Semester angefangen hat und dadurch der komplette Ort voll von Studenten war. Jetzt würde es um Einiges interessanter sein als bei uns, wo ja die Penner die Mehrzahl hatten.

Zurück in SF besiegelten wir unseren Abschluß in einem Irish Pub mit Bier aus der Kalifornien. Man gewöhnt sich wirklich an alles!

9.Tag - Napa Valley, SF

Sacramento, CA - Napa, CA - San Francisco, CA: 140 Meilen(Total: 2498 Meilen)


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Das Weingebiet schlecht hin in Kalifornien, wenn nicht sogar in der ganzen USA stand am vorletzten vollen Tag auf dem Programm. Wir mussten ja schon in Sacramento bleiben, weil das ganze Napa Valley ausgebucht war bzw. Zimmerpreise in einer anderen Liga spielten als unser Budget es erlaubte. Aber es war auch gut so, weil wenn man nur ein Mittelklasse-Hotel nimmt, ist man sicher noch weit entfernt von den coolen Weingüter. Es war echt beeindruckend in welcher Kategorie die hier sind. Werdet es auf den Fotos sehen. Vor allem die Verkostungspreise waren sehr gut - 10 Dollar für 4 Weine, die man selbst auswählen konnte. Es waren immer Flaschen zwischen 25 Dollar und 50 Dollar dabei. Für 15 dollar hätte man auch teurere verkosten können. Aber im Valley machte nicht nur der Wein einen besonderen Eindruck, sondern auch die Landschaft, wo Weintstöcke in Massen standen und 5m weiter gab es ausgetrocknete Erde. Echt ganz was anderes als am Eisenberg - ;-)

Abends haben wir natürlich die Golden Gate Bridge befahren müssen und sind schlussendlich in SF nähe Union Square gelandet. Einem Steak in der Cheesecake Factory stand nichts mehr im Wege.

Von 9.Tag - Napa Valley


Vorletzter gemeinsamer Tag ging zu Ende

8.Tag - Sacramento

Roseburg,OR - Sacramento, CA: 409 Meilen(Total: 2309 Meilen)


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Am 7.Tag war eigentlich Autofahren angesagt. Die ca 650 km mussten wir hinter sich lassen ohne dass wir einen sehenswerten Zwischenstopp auf der Strecke hatten. Daher gibt es eher über IHOP, wo wir Frühstück hatten, und die Arbeitsstätte von Arnold Schwarzenegger zu berichten. IHOP ist ein Platz wo man Pancakes findet, die richtig gut sind. Aber solche Bomben jeden Morgen wäre sehr hart aber auch sehr lecker! ;-)

In Sacramento angekommen, haben wir sich mal übers Motel gefreut. Es ist wirklich erstaunlich wie sauber Motels in den USA sind. Wir haben ja doch von großen Ketten bis zu kleine private Lodges alles durch gemacht. Es ist wirklich unnötig in den USA in ein teures Hotel abzusteigen, weil es hier einen ziemlich hohen Standard gibt. Zurück mal zu Sacramento, wo das State Capitol of California steht. Dieses schöne Gebäude in Mitten von S ist die neue Arbeitsstätte von Arnold Schwarzenegger seit ein paar Jahren. Leider, konnten wir ihn antreffen - es war ja Samstag und da ist er immer in LA. Echt schade, weil es hätte sogar die Möglichkeit bestanden, dass es zu einem Gespräch gekommen wäre. Jedenfalls ist das Capitol ein eindrucksvolles Gebäude.
Danach haben wir es sich in der Stadt gut gehen lassen - sprich paar Bierchen und Nachos. Auch das Pool im Motel wurde von Matt die Klinge und mir ausgetestet. Am späten Abend haben wir dann in einer Bar das Olympia Finale in BB angesehen.

good night


Montag, 25. August 2008

7.Tag - Mount St. Helens, Fort Vancouver,OR

Ashord, WA - Mount St. Helens, WA - Fort Vancouver,OR - Roseburg,OR: 351 Miles(Total:1900 Miles)


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am 7. Tag ging es dann wieder nach Mount St. Helens, wo wir das Observatorium besucht haben. Dort haben wir sich über Vulkane schlaue gemacht! Vor allem der St. Helens ist ja sehr interessant, weil er komplett dokumentiert wurde als er ausbrach! Ein sehr interessantes Phenomän so ein Vulkan. Von da aus haben wir auch Elche beobachtet mit einem Fernglas.



Am Heimweg ging es dann nach Fort Vancouver, dass einmal ein Handelsposten für eine Firma war. Es wurden mit den Indianer Handel getrieben. Für Biberfell bekamen die Indianer alle anderen Gegenstände, die sie gerne haben wollten. Biberfell war von 1500 Jhdt bis 18 Jhdt ein Luxus in Europa! Daher hatten die Indianer eine gute Verhandlungsbasis. War ganz nett so ein Fort zu sehen, jedoch dachte ich da eher an ein Militärfort wie Alamo, was ich persönlich interessant gefunden hätte. Aber egal! War trotzdem nett...



Nach den ca 500 km Fahrt sind wir endlich in unserem "Super 8" Motel angekommen. Es war sogar mit Hallenbad, wo es zu einem vernichtenden 3:2 gegen Matt alias die Klinge kam! Er hatte quasi keine Chance ;-)

Tag 7 ist damit abgehackt!

Samstag, 23. August 2008

6. Tag - Mount Rainier

Seattle, WA - Ashford (Mount Rainier),WA: 83 Meilen(Total: 1337 Meilen)

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Auf gings in die Berge. Wir hofften auf besseres Wetter und fuhren mal los. Es war ja unsere einzige Chance, sonst würden wir unseren Zeitplan komplett verwerfen müssen. Wir checkten mal ein Motel am Fuße des Berges und fuhren dann bis zum höchsten Punkt mit Auto erreichbar. Von dort aus ging es dann zu Fuss den Berg hinauf. Leider war die Sicht durch ein Wolkenband sehr gestört und ohne Ausrüstung ging es nur bis zur Schneegrenze. Am Weg dorthin kamen wir bei Murmeltieren vorbei, die es ziemlich lustig fanden sich für uns in Pose zu stellen. Neben paar Tieren kamen auch schöne Bergblumen hervor und gaben ein schönes Bild der Natur des Berges. Beim Abgang kamen wir an einer sehr nett eingerichteten Hütte vorbei, wo im Kamin Feuer gebrannt hat und Leute darum saßen und Bücher lasen oder einfach nur den Flamen bei der Arbeit zusahen. Wir schlossen sich dieser Gruppen mit einem KAKAO an - hab ich schon lange keinen getrunken, und wie gut die Dinger sind! Wahnsinn!!!

6.Tag - Mt Rainier


Zurück am Auto ging es dann den Berg runter an unserem Hotel vorbei und in eine kleine Bar am Weg, wo wir dicke Frauen beim Tanzen überraschten. Dort liesen wir sich einen Burger mit Pepsi schmecken. Die Überraschung war der Kellner, der ein Schweizer-Auswanderer ist. Danach machten wir sich im Hotelzimmer breit und genossen den ersten Abend.

Freitag, 22. August 2008

4.+5.Tag - Seattle + Native Museum

Also es ist schon länger her, dass ich mich gemeldet habe. Sorry dafür! Leider, hab ich Probleme mit meinem iPhone, warum ich diesem mehr Aufmerksamkeit geschenkt habe.

Seattle - Pikes Place - Billingham - Seattle: 188 Meilen(Total: 1254 Meilen)


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Zu unserer Tour:
Wir sind ja in Seattle, wo wir mal gleich zum Pikes Place spaziert sind, wo der "Ur"-Starbucks sich befindet. Der Fischmarkt war interessanter, aber trotzdem haben wir sich es nicht nehmen lassen einen Coffee-To-Go zu nehmen. "Die Amis brennen den Kaffee - sind die Dinger heiß?" Sonst war Seattle nicht gerade eine Wucht, aber für die USA sicher speziell. Denn es gibt nicht viele Fast-Food-Ketten. Was auf der einen Seite sicher gut ist, aber auf der anderen Seite sperren 90% der Lokale in Downtown zwischen 7- 9.30 abend zu. Was für uns nicht gerade sehr freundlich war. Nachmittags, sind wir dann nach Billingham, WA gefahren, was nur mehr 86 Meilen von der kanadischen Grenze entfernt ist. Dort sollte sich ein hervorragendes Museum um die Ureinwohner Nordamerikas befinden (über die Indianer für die Schnelldenker). Leider, war das ein Reinfall, denn es gab ungefähr 2m² eine Wand mit denen und der Rest waren paar Räume mit Booten und paar Bilder eines Einheimischen Malers. Also eine 200 Meilen Fahrt umsonst. Dies zu kompensieren haben wir sich in einem netten Lokal im Financial District Austern und Heilbut gegönnt. Wir mussten die Nähe zu diesen Salzwasser-Delikatessen ausnützen! Wir wurden nicht enttäuscht. Also die Austern hier waren wirklich lecker und auch sehr preiswert (2,50 Dollar - was ja wirklich nicht viel ist).

Nach dem Essen wurden wir von Alex Becker abgeholt. Er ist ein Amerikaner, den ich in Brüssel während meines Praktikums im Europäischen Parlament kennen gelernt habe. Er arbeitet jetzt hier in Seattle und macht seinen Master. Es war ein sehr schöner Abend mit Besuch der Space Needle, geheimene Platz mit Übersicht über Seattle, Lokal nähe Alex Wohnung und seinem Zimmer. Es war wirklich schön ihm wiederzusehen. Wir hatten eine Menge Spaß in Brüssel, wenn wir zu Mittag gegessen haben und am Place Lux!

So viel zu Seattle!

Dienstag, 19. August 2008

4.Tag - Mountains wurden wegen Schlechtwetter abgesagt

Cougar,WA - Ape Cave - Seattle, WA: 192 Meilen(Total: 1066 Meilen)


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Tag hat mit Hotel-Reservierung angefangen und mit einer enttäuschenden Meldung am "Ape Cave" aufgehört. Wir sind zufällig zum Ape Cave gefahren. (Bilder werden nachgetragen) Es ist der 3. längste Lava-Tunnel auf Erden. War echt spannend! Wir bekamen eine Führung einer älteren Dame, die das im Sommer macht und Rest des Jahres eine Lehrerin ist. War wirklich sehr spannend, was da passiert ist. Wir befanden sich noch Mitten im Wald am Fuße des Mount St. Helens. Man muss auch betonen, dass man eine freie Spende von $5 für das Auto machen soll und das war alles. Für eine 45 min Führung und unglaubliche Eindrücke!


Glaub nicht, dass man das in Europa erlebt. Es gibt in so einer Gegend wirklich noch Leute, die nicht der Vermarktung und Werbungs-maschinerie verfallen sind.
Hab euch mal den GoogleMaps verlinkt, damit ihr auch einen Eindruck habt, wo ich mich gerade herum treibe! Leider, mussten wir aus professioneller Hand hören, dass wir Nichts sehen würde am Berg wegen Nebel und Wolken. Daher haben wir kurzer Hand beschlossen sofort nach Seattle zu reisen und die Berge nach hinten zu verschieben. Darum bin ich jetzt in Seattle im Eighth Avenue Inn und habe Internet.

Werden jetzt unsere 1. richtige Delivery-Pizza verzerren und dann ausschlafen. Morgen geht es dann in ein Indianer Museum nördlich von Seattle. Danach ein bisschen Seightseeing. Bericht folgt...


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Now playing: John Mellencamp - Human Wheels
via FoxyTunes

3.Tag - Out in the Mountains

Newport,OR - Cougar,WA: 192 Meilen(Total: 874 Meilen)



I'm out in the Mountains!!!

Sonntag, 17. August 2008

2. Tag - Newport, Wale Watching

Bandon,OR - Newport,OR: 122 Meilen(Total: 682 Meilen)

Heute war wirklich ein Tag voller neuer Eindrücke! Man denkt man kennt schon bisschen von der Welt, aber dann kommt man in ein kleines Dorf, wo man vom Fischfang und Wale-Watching lebt. Wir fuhren nach Newport, OR, wo wir in einem Information Center der Oregan State University um Rat gefragt haben. Was für ein Glück! Den eine Angestellte gab uns die Nummer von Carrie Newell, eine Meeresbiologin, die hier im Zuge ihres PhD forscht. Sie hat uns mit ihrem Schlauchboot raus aufs Meer gebracht. Sie waren eine leidenschaftliche Biologin, die sogar bei der 3. Fahrt noch immer begeistert war. Aber nicht nur so sie sondern auch der Hund war mehr als bei der Sache. Dort wurde gewarten und dann folgendes gesehen. Echt arg!



Echt unglaublich! Oder?

Danach ging es ins Aquarium um den Meerestrip abzurunden. Echt toll die ganzen Meerestiere, vor Allem die Haie!!!

Rest des Tages ist nicht nennenswert!

Gute Nacht!

Album:

2.Tag - Newport, Wale Watching



Nächster Tag! Tag 2. Tour


Heute morgen gab es mal den vergeblichen Versuch das bb spiel von usa gegen espana anzusehen. Leider!

Fortuna, CA - Redwood National Park - Crescent City - Grants Fall - Bandon
335 Meilen(Total: 560 Meilen)

Route: Link

Hab ganz vergessen das wir den Wald, wo der 3. höchste Baum der Welt steht, gesehen haben. Leider ist das Foto von uns 3 auf der Cam vom Reto oben. Wird also nachgetragen!!!

Dann ging es mal nach Crescent City es war einmal eine zerstörte Stadt von einem Tzunami verursacht. War aber jetzt nicht besonders außer vielleicht das Leuchthaus, welches nur bei Ebbe erreichbar ist.

Tour 1.Tag - Fortuna, Crescent City


Dann ging es weiter nach Bandon. Wir mussten über Grants Fall, wo ein Wal-Mart ist, jedoch konnte ich das alte GPS nicht umtauschen, dennoch hatten wir eine schöne Zeit im Cabrio bei bis zu 40C. Da ging es schon etwas kühler an unserem Ziel zu - 18C und eisiger Wind. Brandon ist ein kleines Fischerdorf mit unglaublichen Felsen in der Brandung - wo 100e von Vögel sitzen und auf Beute warten.

Cal is over now!

Ja, wirklich. Es ist der 1. Teil von insgesamt 3 vorbei. Es war wirklich eine besondere Erfahrung mit positiven und negativen. Es wäre vielleicht vor 2 Jahren ein besserer Zeitpunkt gewesen, weil viele doch jünger waren, aber trotzdem hatten wir eine schöne Zeit. Vor allem hab ich einen guten Freund hinzugewonnen - juan ist wirklich ein super Kerl! Abschied sind wirklich sehr schwer. Musste mich an die letzten Juni Tage erinnern, die waren auch sehr schwer, aber da denkt man halt man fährt ja nur 2 Wochen Urlaub oder so und nicht mehr.

Was aber ein letzter Tag war, war auch zugleich der 1. Tag vom 2. Teil meines USA Aufenthalts. Mit Reto und Matthias ging es ein paar Meilen bereits nördlich!

Zu unserem Nord-West-Route:

Im groben wird die Route so aussehen.

Spezials:
Redwood National Park: hier steht der 3. Höchste Baum der Welt - "National Geographic Tree"
Newport: Wale am offenen Meer betrachten, Tzunami-Stadt in den USA, vor XXX Jahren ausgebrochener Vulkan


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Irgendwie funktioiniert die Pins-Ansicht nicht - check diese Karte.
Ich schreib das gerade und es ist 01:44 und beide Jungs schlafen bereits. Holydays' Inn ist bis jetzt das beste Motel wo ich geschlafen hab außer das ich sogar einen Schnarcher durch Wände hören kann.

Gute nacht und bis bald.